In Österreich ist der Einsatz von AI in Unternehmen in kurzer Zeit vom Randthema zur Managementfrage geworden. 2023 nutzten 11 Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten Artificial Intelligence. Im Bereich “Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen” (worunter auch die Steuerberatung fällt) stieg der Anteil bereits im Jahr 2024 auf 23%.
Für Steuerkanzleien ist das ein klares Signal. AI wird dort besonders relevant, wo sie Routinen verdichtet: bei Recherche, Zusammenfassungen, ersten Entwürfen und der Analyse von Dokumenten. Der eigentliche Wert der Steuerberatung bleibt aber unverändert menschlich, nämlich Sachverhalte prüfen, Risiken einordnen, Schlussfolgerungen verantworten und Mandanten sicher durch Komplexität führen.
Beim EU-Ziel der “digitalen Dekade”, wonach 75% der Unternehmen fortschrittliche Technologien nutzen sollen, ist Österreich im Vergleich ein Nachzügler.
Gerade für die von Fach- und Arbeitskräftemangel betroffene Steuerberatung stellt AI eine große Chance dar. AI ersetzt nicht die steuerliche Expertise, sie ist ein wertvolles Werkzeug – sofern sie verlässlich gute Ergebnisse liefert und sich in bestehende Abläufe einbauen lässt.
Vor diesem Hintergrund entwickelt LexisNexis den AI-Assistenten Protégé für die österreichische Steuerpraxis weiter: mit anpassbaren Workflows, die nicht mehr nur einzelne Antworten liefern, sondern ganze Arbeitsabläufe erledigen. Mittels voroptimierter Prozesse erreicht man dabei wiederholbare, konsistente Ergebnisse. Das sorgt für bessere Skalierbarkeit und spürbare Entlastung bei Routinetätigkeiten. So gewinnen Steuerexpert:innen mehr Zeit für strategische Beratung und komplexe Fragestellungen.
Und natürlich alles DSGVO-konform, in der EU gehostet und auf Basis der verlässlichen Fachinhalte von LexisNexis.
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